Reputationsrisiken vermeiden durch Transparenz der Investments

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23. Mai 2011
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Von Redaktion RISIKO MANAGER

Die RepRisk AG aus Zürich hat den ?Sustainability-Award? erhalten. Er zeichnet das Unternehmen für die nachhaltigste Innovation aus. "Mit ihrer Datenbank kann RepRisk erheblich dazu beitragen, nachhaltiges Investment und nachhaltiges Wirtschaften auf eine sichere Erkenntnisbasis zu stellen?, Kunden erhalten eine neue Transparenz für ihre Geldanlagen.

 

 

Köln, 23.05.2011. Die RepRisk AG aus Zürich hat den ?Sustainability-Award? erhalten ? eine Auszeichnung für nachhaltige Innovationen. Die RepRisk AG hat ein System entwickelt, das Informationen über Umweltrisiken und soziale Missstände in allen Teilen der Welt erfasst. Nutzer der Datenbank können beispielsweise direkt erkennen, ob sie einen deutschen Zulieferer ausgewählt haben, der mit seiner asiatischen Produktionsstätte den Protest von Kinderschutz-Organisationen oder Umweltaktivisten hervorgerufen hat. Kredit- und Risiko-Verantwortliche, Nachhaltigkeitsabteilungen, Anlageverwalter und Supply-Chain-Manager können direkt und kontinuierlich Reputationsrisiken  kontrollieren und wirksam überwachen. ?Die Auswahl der News, die Datenanreicherung und Querverweise sichern die Relevanz, Qualität und Tiefe der dargestellten Informationen?, erklärt Dr. Philipp Aeby, Vorstandsvorsitzender der RepRisk AG. Das hinter RepRisk stehende Team durchsucht täglich Informationsquellen wie Tageszeitungen, NGO-Internetseiten und Blogs, um kontroverse Aktivitäten und Sachverhalte zu identifizieren. Die zusammengefassten und verknüpften Informationen fließen in eine Datenbank ein. Dank ihrer leichten Bedienbarkeit ist erkennbar, ob Image-Risiken drohen. Etliche Schweizer und Deutsche Bankhäuser, aber auch Kunden in anderen Ländern vertrauen bereits auf RepRisk.